
Wer nicht angeln will, kann am Ufer auch gemütlich spazieren gehen.
Momentan erleben wir ja einen November, wie er im Buche steht – klirrend kalt, aber dafür trotz allem sonnig und mit blauem Himmel. Da verbringt man doch gerne noch viel Zeit in der freien Natur, bevor es nasskalt und ungemütlich wird. Für alle, die es dabei lieber etwas ruhiger angehen lassen, aber trotzdem nicht den Winter in der Stube verschlafen wollen, bietet sich das Eisangeln an. Man ist in der Natur unterwegs, kann das Wetter genießen und das beste daran ist: Eisangeln ist nicht wirklich kompliziert und auch für Neuangler zu bewältigen.
Für Eisangel-Neulinge gibt es einige Grundregeln zu beachten:
Das Wichtigste ist, dass das Eis über 15 cm Dicke hat, damit man nicht einbrechen kann. Es muss nur noch das Loch (in Sachsen-Anhalt mit maximal 20 cm Durchmesser), gebohrt werden und schon geht es ans fröhliche Fischen. Bei mehreren Löchern wird zu einem größeren Abstand geraten, damit das Eis trotzdem noch stabil bleibt.
Zu welcher Angel man greift, ist jedem selbst überlassen – ein Schwimmer soll aber unterstützend wirken. Mit ein bisschen Anfüttern weckt man die Fische aus dem Schlaf und mit einer Made oder einem kleinen Fisch als Köder ist ein guter Fang gewiss.
An den meisten Gewässern ist Eisangeln erlaubt, dennoch ist vorheriges Erkunden sinnvoll. Auf anglermap.de kann man dabei sowohl nach Fischarten, als auch Gewässern suchen und den geeigneten Angelplatz finden.
Wir hoffen, dass wir Euch mit unseren Tipps zu einem Ausflug in die Natur und auf die Seen und Teiche animiert haben. Solange noch kein Eis da ist, kann ja noch “klassisch” geangelt werden – was sind denn Eure Lieblingsangelgewässer?










